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425 120


Entwicklungs- und Einsatzgeschichte

Mit dem ET 25 (damals elT 18) beschritt die DRG seinerzeit neue Wege. Er war der erste Vertreter einer neuen Generation von Triebwagen. Später folgten dann der ET 31 und ET 55. Mitte der 1980er Jahre ging dann auch diese Ära der ersten Einheitstriebwagen zu Ende. Gleichwohl sind die Triebwagen längst zur Erfolgsgeschichte geworden. Ende der 90er Jahre setzte die DB AG mit der „ET-Familie“ (BR 423-426) eine neue Generation von Triebwagen aufs Gleis.

Wie beim ET 65 wurde vom Reichsbahn-Zentralamt die Esslinger Maschinenfabrik mit der Entwicklung eines neuen Regionaltriebwagens betraut. Dieser sollte sich in erster Linie durch eine Geschwindigkeit von mindestens 100 km/h auszeichnen, wodurch der Einsatz von herkömmlichen Beiwagen nicht in Frage kam. ME, MAN, LHB und Fuchs lieferten ab 1935 einen zweiteiligen Triebwagen für 130 Fahrgäste mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Den elektrischen Teil steuerten BBC, AEG und SSW bei.

Das Fahrzeug besaß zunächst an jedem Ende einen Führerraum, der ES 25 nur an einem Ende. Die Fahrgasträume der 1. Klasse sind als Abteile, die der 2. Klasse als Großräume ausgestaltet. Der Triebzug verfügt über 4 Fahrmotoren mit je 225 kW Stundenleistung. Anders als beim ET 65 sind die technischen Einrichtungen im Wagenkasten untergebracht. Moderne elektrisch schließbare Schiebetüren und die Verlagerung der Trafos in die Triebgestelle waren beachtliche Fortschritte.


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Technische Daten
Wikipedia: Baureihe 425 (alt)
Flyer: Zeitreise (PDF)
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425 120 in Baiersbronn
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